
2025-03-23 Hohe Mark und Hullerner Stausee
Direkt vor unserer Haustür liegt der Naturpark Hohe Mark. Unter den über 100 Naturparks in Deutschland zählt er mit knapp 2.000 km² inzwischen zu den größten. Eine Vielfalt von Natur- und Landschaftsformen durchzieht den Naturpark.
Die Hohe Mark Radroute – 280 km ausgeschilderte Radroute mit 4 Sternen ADFC-Zertifizierung - bietet eine hervorragende Plattform, die Vielfalt und Schönheit der Landschaften des Naturparks kennen zu lernen.
Da uns die heutige Tour auch durch den Naturpark Hohe Mark führte, hatte uns der Verein Naturpark Hohe Mark mit einem kleinem Präsent überrascht, denn für jeden gab es eine gefüllte Lenkertasche.
Bei leider etwas regnerischem Wetter starteten wir zu 11 Radlerinnen und Radlern unsere Tour am schönsten Rathaus Nordrhein-Westfalens.
Über das Naturschutzgebiet Mollbeck erreichten wir das Dreistädte-Eck (Marl/Oer-Erkenschwick/Recklinghausen), bevor wir in die Haard eintauchten. Am Holzkubus und am Kohlenmeiler haben wir jeweils eine kleine Pause eingelegt und erreichten in Flaesheim den Datteln-Wesel-Kanal und die Lippe.
Da die Fähre Maifisch noch nicht wieder ihren Betrieb aufgenommen hat, machten wir einen kleinen Schlenker über den Flaesheimer Damm, bogen dann aber schnell wieder nach rechts ab, vorbei am Bauernhof Sebbel. Der kleine Ort Hullern wurde durchquert und wir erreichten die gleichnamige Talsperre.
Hier folgten wir ein kleines Stück dem Hohe-Mark-Radweg, dessen Etappe vier südlich am Stausee entlang führt. Am Heimingshof überquerten wir die Stever und umrundeten den Hullerner Stausee im Uhrzeigersinn.
Über Ahsen und Alt-Oer und letztendlich den Quellberg erreichten wir nach ca. 55 km wieder unseren Ausgangspunkt.